Was ist Akupunktur?

Akupunktur ist eine Therapieform der „Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)“, die auf jahrtausendealter Erfahrung beruht. Dabei werden mit feinsten Nadeln an bestimmten Punkten im Körper ein Reiz gesetzt. Das Ziel ist, den sog. Qi-Fluss (Lebensenergie-Fluss) im Körper wieder zu harmonisieren, da er bei Beschwerden nicht frei fließen kann. Auch können so Dysharmonien zwischen Ying und Yang ausgeglichen werden – was beispielsweise u.a. bei Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen, Menopausenbeschwerden, Schlafstörungen und Bluthochdruck wirkt.
Das Qi fließt in einem energetischen Netzwerk von Kanälen (sog. Meridiane), das nicht nur die einzelnen Akupunkturpunkte sondern auch die Organe im Inneren miteinander verbindet und beeinflusst.

Wozu wird Akupunktur eingesetzt?
Akupunktur kann den Körper anregen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Bei Störungen im Qi-Fluss kommt es zu Beschwerden, die wir z.B. als Schmerzen empfinden. Akupunktur kann diesen Qi-Fluss wieder anregen und somit Schmerzen reduzieren, die Durchblutung anregen und ein vorhandenes Ungleichgewicht im Körper regulieren.
Verschiedene Studien attestieren der Akupunktur eine sehr gute Wirkung bei akuten und chronischen Schmerzen, insbesondere bei Kniegelenks-, Rücken- und Kopfschmerzen. Darüber hinaus hilft Akupunktur auch bei Atemwegserkrankungen und stärkt das Immunsystem. Auch bei Beschwerden mit Magen-und Darm sowie bei Menstruationsschmerzen kommt die Akupunktur zum Einsatz.
Akupunktur wird außerdem bei Kinderwunsch und unterstützend bei einer IVF (in vitro Fertilisation) eingesetzt, ebenso in den ersten Schwangerschaftswochen, um Übelkeit und Erbrechen zu behandeln.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Akupunktur u. a. bei folgenden Symptomen:

 

 

 

  - Erkrankungen des Atemsystems, z.B. chronische Nasennebenhöhlenentzündung
- gastrointestinale Störungen
- Bronchialasthma
- Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems
- Schulter-Arm-Syndrom
- funktionelle Herzerkrankungen
- neurologische Erkrankungen
- Reizblase, Harninkontinenz
- Schlafstörungen
- Erschöpfungszustände
 

Anwendungsgebiete:

 

Atemwege:

 

  - Akute / chronische Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung
- Akute / chronische Rhinitis (Schnupfen)
- Allgemeine Erkältungskrankheiten
- Akute / chronische Tonsillitis (Mandelentzündung)
- Akute / chronische Bronchitis
- Asthma
 

 

Augenerkrankungen:

 

  - Akute / chronische Konjunktivitis (Bindehautentzündung)
- Zentrale Retinitis (Netzhautentzündung)
- Makuladegeneration
 

 

Bewegungsapparat:

 

  - HWS-Syndrom
- Schulter-Arm-Syndrom
- Tennisellenbogen
- Ischialgie, Lumbalgie
- Rheumatoide Arthritis
 

 

Haut:

 

  - Allergien
- Ekzeme
- Schuppenflechte
- Neurodermitis
- Hautjucken
- Gürtelrose
 

 

Neurologie:

 

  - Kopfschmerzen
- Migräne
- Schlafstörungen
- Trigeminusneuralgie
- Faszialisparese (Gesichtslähmung)
- Morbus Meniere (Drehschwindel, Ohrgeräusche)
 

 

Schwangerschaft:

 

  - Kinderwunsch
- Schwangerschaftsübelkeit, Schwangerschaftsbeschwerden
- Begleitung während der Schwangerschaft zur Stärkung des Fötus
 

 

Sonstiges:

 

  - Ödeme
- Durchblutungsstörungen
- Menstruationsbeschwerden
- Übergewicht
- Sonstige Schmerzen
- Sucht
 

 

Verdauung:

 

  - Akute / chronische Gastritis
- Chronisches Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)
- Akute und chronische Colitis (Dickdarmentzündung)
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Reizdarmsyndrom
- Diarrhöe (Durchfall)
- Obstipation (Verstopfung)
 

 

1.1  Was ist Akupunktur?

Akupunktur ist eine Therapieform der „Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)“, die auf jahrtausendealter Erfahrung beruht. Dabei werden mit feinsten Nadeln an bestimmten Punkten im Körper ein Reiz gesetzt. Das Ziel ist, den sog. Qi-Fluss (Lebensenergie-Fluss) im Körper wieder zu harmonisieren, da er bei Beschwerden nicht frei fließen kann. Auch können so Dysharmonien zwischen Ying und Yang ausgeglichen werden – was beispielsweise u.a. bei Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen, Menopausenbeschwerden, Schlafstörungen und Bluthochdruck wirkt.

Das Qi fließt in einem energetischen Netzwerk von Kanälen (sog. Meridiane), das nicht nur die einzelnen Akupunkturpunkte sondern auch die Organe im Inneren miteinander verbindet und beeinflusst.

 

1.2  Wozu wird Akupunktur eingesetzt?

Akupunktur kann den Körper anregen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Bei Störungen im Qi-Fluss kommt es zu Beschwerden, die wir z.B. als Schmerzen empfinden. Akupunktur kann diesen Qi-Fluss wieder anregen und somit Schmerzen reduzieren, die Durchblutung anregen und ein vorhandenes Ungleichgewicht im Körper regulieren.

Verschiedene Studien attestieren der Akupunktur eine sehr gute Wirkung bei akuten und chronischen Schmerzen, insbesondere bei Kniegelenks-, Rücken- und Kopfschmerzen. Darüber hinaus hilft Akupunktur auch bei Atemwegserkrankungen und stärkt das Immunsystem. Auch bei Beschwerden mit Magen-und Darm sowie bei Menstruationsschmerzen kommt die Akupunktur zum Einsatz.

Akupunktur wird außerdem bei Kinderwunsch und unterstützend bei einer IVF (in vitro Fertilisation)  eingesetzt, ebenso in den ersten Schwangerschaftswochen, um Übelkeit und Erbrechen zu behandeln.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt Akupunktur u. a. bei folgenden Symptomen:

 

-          Erkrankungen des Atemsystems, z.B. chronische Nasennebenhöhlenentzündung

-          gastrointestinale Störungen

-          Bronchialasthma

-          Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems

-          Schulter-Arm-Syndrom

-          funktionelle Herzerkrankungen

-          neurologische Erkrankungen

-          Reizblase, Harninkontinenz

-          Schlafstörungen

-          Erschöpfungszustände

 

 

1.3   Anwendungsgebiete:

Atemwege:

-          Akute / chronische Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung

-          Akute / chronische Rhinitis (Schnupfen)

-          Allgemeine Erkältungskrankheiten

-          Akute / chronische Tonsillitis (Mandelentzündung)

-          Akute / chronische Bronchitis

-          Asthma

 

Augenerkrankungen:

-          Akute / chronische Konjunktivitis (Bindehautentzündung)

-          Zentrale Retinitis (Netzhautentzündung)

-          Makuladegeneration

 

Bewegungsapparat:

-          HWS-Syndrom

-          Schulter-Arm-Syndrom

-          Tennisellenbogen

-          Ischialgie, Lumbalgie

-          Rheumatoide Arthritis

Haut:

-          Allergien

-          Ekzeme

-          Schuppenflechte

-          Neurodermitis

-          Hautjucken

-          Gürtelrose

 

Neurologie:

-          Kopfschmerzen

-          Migräne

-          Schlafstörungen

-          Trigeminusneuralgie

-          Faszialisparese (Gesichtslähmung)

-          Morbus Meniere (Drehschwindel, Ohrgeräusche)

Schwangerschaft:

-          Kinderwunsch

-          Schwangerschaftsübelkeit, Schwangerschaftsbeschwerden

-          Begleitung während der Schwangerschaft zur Stärkung des Fötus

 

Sonstiges:

-          Ödeme

-          Durchblutungsstörungen

-          Menstruationsbeschwerden

-          Übergewicht

-          Sonstige Schmerzen

-          Sucht

 

Verdauung:

-          Akute / chronische Gastritis

-          Chronisches Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür)

-          Akute und chronische Colitis (Dickdarmentzündung)

-          Morbus Crohn

-          Colitis ulcerosa

-          Reizdarmsyndrom

-          Diarrhöe (Durchfall)

-          Obstipation (Verstopfung)

 

 

 

 

 

 

 

 

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